Die Bahamas sind so ein Reiseziel, das man sofort mit diesem fast schon surrealen Türkis verbindet. Dieses Wasser, das irgendwo zwischen hellblau und glasklar schimmert, sieht oft wirklich so aus, als hätte jemand den Kontrast zu hoch gedreht. Und genau das ist auch der erste Eindruck, wenn du dort ankommst.
Der Inselstaat besteht aus über 700 Inseln und Cays, von denen aber nur ein kleiner Teil bewohnt ist. Das bedeutet vor allem eines: unglaublich viel Raum, Natur und Strände, die oft erstaunlich unberührt sind. Während sich rund um Nassau auf New Providence und auf Paradise Island ein bisschen mehr Leben abspielt, wird es auf den sogenannten Out Islands schnell ruhiger und ursprünglicher.
Was die Bahamas besonders macht, ist diese Mischung aus easy Luxus und entspanntem Inselleben. Du kannst in stylischen Resorts übernachten oder dich auf kleineren Inseln fast komplett zurückziehen. Dazu kommen Erlebnisse, die man so nur hier findet. Schwimmende Schweine auf den Exumas sind natürlich das bekannteste Beispiel, auch wenn es inzwischen ziemlich touristisch geworden ist.
Unter Wasser geht es genauso spektakulär weiter. Die Bahamas gehören zu den besten Tauchrevieren der Karibik, mit klarer Sicht, Korallenriffen und sogar der Möglichkeit, Haie zu sehen. Gleichzeitig sind viele Strände einfach perfekt zum Abschalten, ohne großes Programm. Die Bahamas sind kein Ort für große Abenteuer oder kulturelle Tiefe im klassischen Sinne. Es ist eher dieses Gefühl von Weite, Wasser und Leichtigkeit, das den Reiz ausmacht.